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Erzählcafé im September

Stolpersteine gegen das Vergessen "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist!"  Gunter Demnig Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig erhält.  Seit 2012 wird von der Arbeitsgruppe Stolpersteine gegen das Vergessen

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Mitgliederversammlung der BiNS e.V.

Einladung zur Mitgliederversammlung Am 05. Oktober 2020 ab 18.00 Uhr im KOMMunikationszentrum in der Kleiststraße 30b in 66538 Neunkirchen Liebe Vereinsmitglieder der Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte e.V., hiermit lade ich Euch zur Mitgliederversammlung für dieses Jahr ein. Anträge zur Mitgliederversammlung bedürfen der Schriftform und können bis zum 29. September beim Vorstand eingereicht werden. Tagesordnung 1. Begrüßung 2.

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Verlegung von Stolpersteinen

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ (Gunter Demnig)    Einladung zur Verlegung von Stolpersteinen  Sehr geehrte Damen und Herren, am Freitag, 4. September, werden im Stadtgebiet Neunkirchen weitere 11 „Stolpersteine gegen das Vergessen“ verlegt. Mit dieser Aktion erinnert der Künstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit. Vor ihrem letzten selbst

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Reparatur-Café für Preis nominiert

Ein weiterer Grund zum Jubeln:  Aus über 900 Bewerbungen hat die nebenan.de Stiftung 107 herausragende Projekte für den Deutschen Nachbarschaftspreis nominiert. Eines davon ist unser Reparatur-Café aus Neunkirchen, das damit zu den besten lokalen Projekten im Saarland zählt.  Die bundeslandspezifischen Landesjurys wählen aus den Nominierten nun pro Bundesland einen Landessieger aus, der am 22. September

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Alexander Krieger vom Reparatur-Café in der SZ

In der Saarbrücker Zeitung (Ausgabe vom 21.08.) wurde Alexander Krieger vom Reparatur-Café im Rahmen einer Serie zu ehrenamtlichem Engagement von Heike Jungmann in einem Artikel vorgestellt.  Den Link zum Artikel finden sie hier:  Anmerkung: Stoßen Sie in der Onlineausgabe der Saarbrücker auf eine Bezahlschranke (Paywall), haben Sie wahrscheinlich das Freikontingent ausgeschöpft und

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